Stift Melk

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Dem verlorenen Paradies sehr nah

Das Stift Melk und sein Park zählen zu den bedeutendsten barocken Gesamtkunstwerken Europas. In einer harmonischen Einheit finden hier geistige und natürliche Ebenen in ihrem Zusammenwirken besonderen Ausdruck. Vorbilder für die Gartenanlage waren die gartenästhetischen Strömungen des Barocks und des Englischen Landschaftsgartens, die heute noch ihren Charakter prägen. Ein wahres Prunkstück ist der barocke Gartenpavillon mit seinen exotischen Fresken von Johann Wenzel Bergl.

Im Zuge der Revitalisierung sind auch moderne Akzente entstanden, wie etwa die „Sprechenden Steine“, ein meditativer „Benediktusweg“ oder das Cabinet clairvoyée. Ein „Paradiesgärtlein“, bepflanzt nach einem der bedeutendsten botanischen Werke des 9. Jahrhunderts, dem Hortulus-Buch von Walahfrid Strabo, ist neueste Attraktion und regt Geist wie Körper gleichermaßen an.

Seit 2011 ist auch die Nordbastei am Stiftseingang begehbar, von deren Aussichtsterrasse aus sich ein herrlicher weiter Blick über die Parkanlage, das Stiftsgebäude und die Umgebung bietet. Eine Freitreppe führt direkt in den Park hinunter.

Schaugartentage Niederösterreich 2018:

9. und 10. Juni, jeweils 9.00-18.00 Uhr
Individuelle Besichtigung des Stiftsparks zu den regulären Preisen; kombinierbar mit Stiftsführungen.

Attraktionen

  • Restaurant
  • SB-Café im Gartenpavillon
  • Shop

Besuchsdauer

  • Besichtigung des Stiftsparks ohne Führung: mind. 45 Minuten
  • Besichtigung des Stiftsparks mit Führung: ca. 60 Minuten
  • Besichtigung des Stiftes: 70 Minuten

Eintritt und Preise: www.stiftmelk.at