Römerstadt Carnuntum

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Gärtnern in der Römerzeit

Wie sahen die Gärten römischer Siedlungen aus? Welche Zierpflanzen gab es, welches Obst und Gemüse wurde damals angebaut? Antworten auf diese und weitere Fragen sind in der Römerstadt Carnuntum zu finden.

Einen Eindruck von der römischen Gartenkunst vermitteln die rekonstruierten römischen Gärten – Ziergarten beim Wohnhaus, Küchen- und Kräutergarten, Obstgarten. Charakteristisch für römische Gärten ist die Gliederung in rechteckige Pflanzflächen mit rechtwinkelig schneidenden Wegen. An den Ecken der Beete wurden Viertelkreise mit Solitärbüschen bepflanzt.

Die Rekonstruktionen stützen sich einerseits auf Reste von Pflanzenfunden in Carnuntum, auf Vergleiche mit römischen Gärten in Pompeji und Großbritannien, sowie auf schriftliche Aufzeichnungen und biblische Darstellungen. Um ein möglichst authentisches, antikes Erscheinungsbild zu gewährleisten, kommen ausschließlich Pflanzen zum Einsatz, die es bereits zur Zeit der Römer gab. Zudem wurden keine modernen Hybridpflanzen verwendet, sondern ausschließlich Rückzüchtungen der modernen Pflanzen.

Attraktionen

  • Shop
  • Kinderprogramm
  • Forum Culinarium

Besuchsdauer

  • Empfohlen 1 bis 2 Stunden
  • Nach oben hin keine Grenzen
  • Führung je nach Thema 1 bis 1,5 Stunden

Eintritt und Preise: www.carnuntum.at